Related%20passage zu Makhshirin 6:6
אֵלּוּ מְטַמְּאִין וּמַכְשִׁירִין. זוֹבוֹ שֶׁל זָב, וְרֻקּוֹ, וְשִׁכְבַת זַרְעוֹ, וּמֵימֵי רַגְלָיו, וּרְבִיעִית מִן הַמֵּת, וְדַם הַנִּדָּה. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, שִׁכְבַת זֶרַע אֵינָהּ מַכְשֶׁרֶת. רַבִּי אֶלְעָזָר בֶּן עֲזַרְיָה אוֹמֵר, דַּם הַנִּדָּה אֵינוֹ מַכְשִׁיר. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, דַּם הַמֵּת אֵינוֹ מַכְשִׁיר. וְאִם נָפַל עַל הַדְּלַעַת, גּוֹרְדָהּ וְהִיא טְהוֹרָה:
Folgendes verleiht Unreinheit und macht [Nahrung] anfällig für Unreinheit: Der Fluss des Zav [eines Mannes, der an Gonorrhoe leidet] und seiner Spucke und seines Samens und seines Urins und eines Revi'it [einer bestimmten Volumeneinheit] einer Leiche und das Blut einer Niddah [eine Frau, die menstruiert hat und dadurch unrein ist]. Rabbi Eliezer sagt: Sperma macht [Lebensmittel] nicht anfällig für Verunreinigungen. Rabbi Elazar ben Azaryah sagt: Das Blut einer Niddah macht [Nahrung] nicht anfällig für Verunreinigungen. Rabbi Shimon sagt: Das Blut einer Leiche macht [Nahrung] nicht anfällig für Verunreinigungen, und wenn es auf einen Kürbis fällt, kann man es abkratzen und es ist rein.
Erkunde related%20passage zu Makhshirin 6:6. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.